Erste Master-Absolventen an der DIPLOMA Hochschule
Eine neue akademische Generation verlässt nach erfolgreichem Studium die DIPLOMA Hochschule: Klaus Krönlein ist einer der beiden ersten Studierenden, die zum Ende des Sommersemesters 2010 vorzeitig mit einem Masterabschluss feierlich verabschiedet wurden.
Bei voller Berufstätigkeit absolvierte er zunächst einen Fernstudiengang als Diplom-Wirtschaftsjurist an der DIPLOMA Hochschule.
„Ich war auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Schon seit längerer Zeit hatte ich mit dem Gedanken gespielt, noch ein Studium zu absolvieren, nicht in erster Linie für eine berufliche Veränderung, sondern vielmehr mit dem Blick auf persönliche Weiterentwicklung", erinnert er sich.
So pendelte er zunächst vier Jahre lang an Wochenenden zu Präsenzveranstaltungen von seinem Wohnort in der Nähe von Würzburg ins DIPLOMA Studienzentrum Nürnberg und legte dort 2008 seine Diplomprüfung ab.
Nicht umsonst hat der 38-Jährige Master-Absolvent sich Thomas Alva Edisons Aphorismus „Erfolg hat nur der, der etwas tut, während er auf den Erfolg wartet" zu seinem persönlichen Motto gemacht. Schnell stand für ihn fest, dass dem ersten akademischen Schritt auch noch der zweite folgen sollte.
Von 2008 bis 2010 studierte er darum am DIPLOMA Studienzentrum Berlin Wirtschaftsrecht und schloss mit dem Master of Arts ab.
Was für ihn ein weiterer Schritt in seiner persönlichen Entwicklung ist, stellt auch für seine Alma Mater, die DIPLOMA Hochschule, eine Weiterentwicklung dar. Mit der Verleihung der Abschlusszeugnisse an Klaus Krönlein und seine ebenfalls mit einem Masterabschluss verabschiedete Kommilitonin Stefanie Schreiner kann sie zum ersten Mal mit Stolz Absolventen eines zweiten akademischen Zyklus' auf der Grundlage des Bologna-Prozesses in den Reihen ihrer Alumni begrüßen.
Wie organisiert man ein anspruchsvolles Aufbaustudium parallel zu einer Berufstätigkeit? Klaus Krönlein empfiehlt kontinuierliches Engagement und gelegentliche Bereitschaft zum Verzicht auf Freizeit:
„Da ich bei fast allen Präsenzvorlesungen anwesend war und aktiv mitgearbeitet habe, musste ich weniger Zeit zu Hause mit Lernen verbringen. Für die Klausuren habe ich mir immer ein paar Tage direkt vor dem Prüfungstermin frei genommen und mich intensiv mit dem jeweiligen Thema beschäftigt." Aber auch eine gute Vernetzung mit Kommilitonen ist wichtig: „Man muss sich aufeinander verlassen können, vor allem, wenn man hin und wieder nicht selbst an den Präsenzvorlesungen teilnehmen kann."
Mit der DIPLOMA Hochschule ist Krönlein nach eigenem Bekunden „sehr zufrieden". Der frisch absolvierte Master strebt nach zwei erfolgreichen Studiengängen nun eine Stelle im höheren öffentlichen Dienst an. Mit Sicherheit stehen ihm viele Karrierewege offen.













