Der Logopäde bzw. Sprachtherapeut arbeitet vorwiegend selbstständig in der eigenen Praxis bzw. in einer Gemeinschaftspraxis in klinischen Abteilungen für Stimm-, Sprach- und Sprech- sowie Hörstörungen, Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, Nervenkrankheiten, Kinderkrankheiten und Kieferchirurgie in pädagogischen Institutionen für Sprech- und Hörgestörte in Institutionen des öffentlichen Gesundheitsdienstes oder als Lehrkraft in Lehranstalten für Logopädie.
Bachelor-Studium an der Hochschule
Bereits während der Ausbildung zur/m staatlich anerkannten Logopädin/en können sich unsere Berufsfachschüler mit Abitur oder Fachhochschulreife gleichzeitig für den Studiengang zum Bachelor of Arts (B.A.), Medizinalfachberufe einschreiben. Mit diesem akademischen Abschluss stehen unseren Absolventen/innen weitere berufliche Entwicklungswege im In- und Ausland offen. Insbesondere auch für die Tätigkeit in der eigenen Praxis, in Leitungsfunktion und bei der wissenschaftlichen Arbeit werden akademische Logopädinnen/en ihren Wissensvorsprung nutzen können. Das Verbundstudium in Zusammenarbeit mit der DIPLOMA - FH Nordhessen ist eine solide Grundlage für ein dauerhaftes Bestehen im Berufsleben.
P.S.: Ab Schuljahr 2010/11 besteht an den Schulstandorten Bückeburg und Hannover die Möglichkeit die Fachhochschulreife durch Wahl von Zusatzunterricht zu erlangen!
Bestätigung der Stimmtauglichkeit durch einen Phoniater. Realschule (Sek. I), Abitur, Fachhochschulreife oder Hauptschule mit mind. 2jähriger abgeschlossener Berufsausbildung. Für das Bachelor-Studium ist einerseits die Fachhochschulreife, das Abitur oder die Meisterprüfung Voraussetzung und andererseits der erlernte Zugangsberuf Logopäde/in.
- Logopädische Praxen
- Rehazentren
- Krankenhäuser
- Zentren für Stimm-, Sprach-, Sprech- und Hörstörungen
- Ausbildungseinrichtungen für Logopädie
- Pädagogische Institutionen für Sprech
- und Hörgestörte